Apr 092010
 

Heute ist eine oiginal Fender CBS Strat zu Besuch. Da will ich doch gleich mal die Gelegenheit nutzen, sie punktuell mit meiner Feld-, Wald- und Wiesenkopie von Yamaha Pacifica 112V zu vergleichen.

Vorweg fällt auf, das man mit der Fender doch etwas mehr Holz in der Hand hat. Verspricht erstmal schon mal „fetteren“ Klang. Trocken gespielt kommt da mehr Substanz rüber als bei der Pacifica. Davon wird wird man aber auf der Probe oder Bühne wenig hören, also mal hören, wie es am Amp Klingt. Da ich die Nachbarn nicht ärgern will, muss meine J-Station herhalten. Damit es nicht ganz so trocken klingt liegen noch ein paar sachte Effekte drauf:

Johnson J-Edit

Johnson J-Edit

Ich nehm ein kleines Riff, und spiel es auf allen Schalterposition von Steg bis Halspickup durch. Die Pacifica muss zum besseren Vergleich ihren Humbucker splitten. Einstellungen des Amps bleiben immer gleich.

Die Pacifica hat Hausrecht und legt vor:

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Die Fender CBS Strat legt nach:

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Der Unterschied fällt für meine Ohren kleiner aus als erwartet. Vielleicht spielt da der Modeller eine Rolle ? Man sagt vielen Modellern ja nach, das sie vereinheitlichen. Das konnte ich bei der J-Station bisher nicht festellen: andere Gitarre, anderer Sound. Ich werde das ganze am Wochenende am Röhrenamp wiederholen.

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