Apr 252010
 

Über Höhen kann man sich beim JVM nicht beschweren. Wer da was anderes erzählt hat einen kaputten erwischt. Aber es beschleicht mich das Gefühl, das es besseres als die Röhren ab Werk gibt. Der freundliche Händler um die Ecke war so nett, mir einen 3er Satz Meas Boogie Röhren in die Hand zu drücken.

Marshall und Mesa Röhren

Marshall und Mesa Röhren

Ich hab direkt V1, V2 und V3 getauscht. Die Aufnahmen liefen über eine 1960AV, Tonebone SC450 und TC24D. Als Gitarre hab ich meine altgediente Ibanez PF-160 benutzt. Das ganze bei relativ moderater Lautstärke mit Rücksicht auf die Nachbarn. Leider hab ich noch kein Equipment für Reamping, so kann der Vergleich nicht 100% werden. Beide Aufnahmen sind mit neutralen EQ in der Aufnahmekette, keine Effekte. Die Ibanez ist nicht gerade einstreuungsarm, und der Platz vor dem Computer ist alles andere als optimal. Wenn Ruhe ist, hab ich das Poti an der Gitarre zugedreht.

Ampeinstellungen:

OD1 Orange

OD1 Orange

Aufnahme A:

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Aufnahme B:

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Nach dem ganzen Gerödel hier hör ich kaum noch Unterschiede. Was ist nu was ? Was gefällt besser ?

  3 Responses to “JVM: Röhrentausch ?”

  1. Hallo Großer, es ist wirklich kein großer Unterschied zu hören aber ich tippe auf „B“ was Deine neuen Mesa-Röhren angeht – untenrum schmatzt es noch ein wenig mehr und das wäre ja auch der typische Mesasound auf den ich persönlich ja sehr stehe und der wohl weltweit durch umd mit Santana bekannt geworden ist. Also weiterhin viel Spaß beim testen und noch viel Glück bei Deiner Suche nach einem neuen Projekt oder Band. Bis die Tage alles Gute und immer locker alter Rocker & Saitenquäler 😉

  2. A sind die Mesa Röhren. Der Vergleich ist halt etwas schwierig, wenn man kein Reamping machen kann, Ich bin leider nicht bei 100% im Wiederholen.

  3. Moin Moin,
    na dann lag ich mit meinem Tip „B“ ja mal wieder fett daneben aber Marshall bleit halt Marshall und die Röher sind ja mehr Mittel zum Zweck. Dein Topteil brät sowieso wie Hulle und ist der Soundträger, ist halt doch immer schön auf die verschiedenen Amp´s und deren Sounds zurückgreifen zu können. Fender (oder wie mir mal eine Verkäuferin in einem Musikladen in Dortmund sagte – der „7-ender“) / Vox / Marshall / Mesa / Kittyhawk / Orange und was es noch alles gibt sind halt nicht von schlechten Eltern und jeder hat Seinen Charme und Seine Vorzüge… ich will mich selbst da garnicht zwischen entscheiden müssen – alles mit einem geht meist sowieso nicht und ein großer pool an Möglichkeiten steigert auch die Kreativität, solang man sich icht drin verstrickt oder 😉 bleib bei Deinen OD`s und alles ist gut. cu Micha.

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